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24.03.2017

Mein persönlicher Erfahrungsbericht Antibiotika und Aloe Vera (von Forever Living)!

Als ich mich im Februar plötzlich im Krankenhaus wiederfand, war ich mit dem leider eher ungesunden und nicht gesund machenden Essen konfrontiert. In Kombination mit Schmerzmitteln und hochdosierter Antibiotika-Gabe aufgrund einer heftigen Entzündung im Bauchraum eine echte Herausfordeurng für den Körper und vor allem dem Darm!

Ich habe mir sofort mein Aloe Vera Gel bringen lassen, und habe innerhalb 6 Tage einen Liter getrunken! Mein Körper hat den Saft förmlich aufgesogen- er konnte gar nicht genug davon bekommen. Mein Körper hat die Vital-und Nährstoffe der Aloe geliebt und war sehr dankbar dafür. Die gleichzeitige Reinigung des Körpers hat mir bei der Genesung sehr geholfen. Dazu habe ich probiotische Kügelchen geschluckt, um den Darm maximal zu unterstützen und einer Pilzinfektion vorzubeugen, die normalerweise gerne auftaucht bei diesen hohen Antibiotika Gaben. Dank dieser Kombination habe ich diese Rosskur gut weggesteckt und mein Darm hat diesmal keinen Schaden erlitten.

Ich kann die Aloe Vera nur jedem empfehlen, vor allem in Kombination mit Probiotics. Eine Kur bietet sich jetzt im Frühjahr geradezu an, damit wir auch die Leber, unser Entgiftungsorgan NR. 1, entlasten.

Zuhause habe ich die Aloe dann für weitere 4 Wochen in der doppelten Tages-Dosis weitergetrunken und auch die Probiotics weitergenommen. Jetzt bin ich wieder auf normaler Tagesdosis (ml/kg) angelangt.
Wenn man lernt, auf seinen Körper zu hören und die Signale wahrzunehmen, dann spürt man, was er braucht! Das Verlangen meines Körpers hat sich jetzt wieder auf Normalmaß eingependelt.

Meinem Verlangen auf frisches Gemüse, speziell auch in Smoothie-Form, bin ich zuhause ebenfalls nachgekommen. Der grüne Drink konnte gar nicht schnell genug in den Körper kommen! Die Kühlung konnte ich gut gebrauchen, denn durch den Entzündungsprozess war Hitze im Körper entstanden. Damit er mich aber nicht zu massiv kühlt und die eh schon beleidigte Mitte leidet, habe ich etwas geriebenen Ingwer ( wärmend und entzündungshemmend) und ein paar wärmende Gewürze wie Kardamon, Koriander... dazugegeben.

Meine Mitte (Milz) war, wie schon gesagt, durch das Krankenhausessen beleidigt. Daher habe ich sie brav mit gekochten Suppen und Eintöpfen sowie Reis (entgiftend, entschlackend),  Kuzu und vielen bitteren Gewürzen unterstützt ( vom Kurkuma- auch entzündungsdhemmend- hat die Leber auch gleich was). Die anfänglichen Süßgelüste, ein untrügerisches Zeichen für eine geschwächte Mitte, haben sich nach 2 Wochen langsam wieder gelegt. 

Wer ebenfalls diesen Winter Antibiotika oder andere Mittel nehmen musste, sich müde und schlapp fühlt, Süßgelüste hat oder die Leber beim Entgiften unterstützen möchte, damit sie sich anschließend wieder in Ruhe dem Fettstoffwechsel ( Gewichtszunahme- nicht abnehmen können) widmen kann und spürt, dass ihm eine "Reinigungskur" gut tun würde, den berate und unterstütze ich gerne entweder persönlich oder in meinem

Kochkurs am 12.4.2017 zum Thema "Detox-Entgiften Entschlacken im Frühjahr!

Wer mehr über die gesunde und bereichernde Aloe Vera erfahren möchte, der klickt bitte hier!

07.03.2017

Geist und Seele entgiften und entschlacken

Wut und Zorn sind dem Holzelement und damit dem Funktionskreis Leber/Galle zugeordnet. Wir alle möchten manchmal Gift und Galle spucken vor lauter Wut, ärgern uns GRÜN und blau...doch ausser Stagnation und Hitze  erreichen wir nichts, im Gegenteil, wir schaden uns massiv damit, denn wenn die Leber etwas hasst, dann ist es Druck und Stress und eben Ärger, der sich mit der Zeit körperlich in Beschwerden und Schmerzen, z.B. im Magen oder Unterleib manifestiert... Was aber tun?

Neben der richtigen Ernährung ist es wichtig, sich ein Ventil zu suchen, um "Dampf abzulassen", am besten durch kreative Bewegung, denn so mag es die Leber. Ob Joggen, Spazieren im Grünen, Tanzen oder auch Malen, Schreien, Lachen...all das befreit!

Doch wie oft gönnen wir uns das? Und was, wenn der Druck und Stress und Ärger schon so feststecken, dass diese Maßnahmen nicht mehr ausreichen?

Dann ist es Zeit, sich seine Muster und Blockaden anzuschauen. 

Stellen Sie sich einmal folgende Fragen:

  1. Welche Situation bringt mich immer wieder in Rage?
  2. Was genau passiert da und was im Detail regt mich so auf?
  3. Wie fühle ich mich in dieser Situation?
  4. Welche Person bringt mich immer wieder auf die Palme?
  5. Womit genau?
  6. Wie fühle ich mich dann?
  7. Woher kenne ich diese Situation und das Gefühl? 
  8. Wo habe ich mich schon mal so gefühlt?

 

Ein Beipiel: 

Als kleines Kind hat man Ihnen beigebracht, artig und brav zu sein, waren Sie es nicht, hat man Sie mit Liebesentzug gestraft. Folglich prägt sich dem kleinen Kind ein: Wenn ich tue, was man von mir verlangt, dann bin ich brav und werde geliebt. Es lernt nicht, eigene gesunde Grenzen zu setzen und NEIN zu sagen, es traut sich gar nicht, denn es will ja geliebt werden.

Im weiteren Leben nun begegnen wir immer wieder Menschen und Situationen, die ganz massiv unsere Grenzen überschreiten und uns genau das lehren wollen: Nein zu sagen, zu uns und unseren Bedürfnissen zu stehen und unsere Grenzen zu setzen! Wir schlucken die Wut, trauen uns aber nicht, ein NEIN entgegenzusetzen. 

Wir können so oft wir wollen vor diesen Menschen weglaufen und aus diesen Situationen flüchten, solange wir den Kern, die Ursache nicht aufgelöst haben, begegnet uns dieses Muster immer wieder.

Auflösung:

  1. Erkennen, was es ist!
  2. Die "alte" Situation heilen!
  3. Das neue "positive" Gefühl und positive Glaubenssätze integrieren!
  4. Üben, Vertrauen gewinnen und erkennen: Es funktioniert!

 

Sie möchten nun gerne mehr wissen? Dann lesen Sie hier weiter oder schreiben mir persönlich! Ich unterstütze Sie gerne mit meinen Methoden!

07.03.2017

Das Feuer-Hahn-Yin Jahr

28.01.2017-16.02.2018

Nach einem Vortrag von Dr. Florian Ploberger

Was erwartet uns? Was gibt es zu tun?

Die gute Nachricht vorweg: In diesem Jahr wird alles gemütlicher, Krankheiten nicht so schlimm und exzessiv. Ein Schnupfen bleibt ein Schnupfen und wird nicht gleich zur Lungenentzündung. Alle, die im letzten  Feuer-Affe-Jahr mit großen Herausforderungen geplagt waren, können nun aufatmen - es wird entspannter!

Aber auch in diesem Jahr haben wir es wieder mit Hitze zu tun (Feuer-Hahn), vermehrt mit Herz-Hitze. Wenn das Feuer tobt, verdampft es Wasser. Der Hahn steht für die Nieren, d.h. das Feuer greift unser Nieren-Yin an, und das gilt es zu bewahren und zu schützen.

Durch diese Konstellation können unter Umständen folgende Ungleichgewichte auftreten: stärkere Wechseljahrbeschwerden und Unruhe durch die „leere Hitze“, Tinnitus, Blasenentzündungen, Zahnschmerzen (ohne große Ursache), Haarausfall, Falten an der Oberlippe…

Zu vermeiden gilt es also alles, was Hitze und Trockenheit erzeugt und unser Yin schwächt:

  • Kaffee, Rotwein, scharfer Alkohol
  • Scharfe Gewürze wie Chili, Cayennepfeffer, scharfe Currys, getrockneter Ingwer, Knoblauch im Übermaß
  • Zu trockene Nahrung und Gerichte
  • Schlafen nach 23 Uhr
  • Fasten (exzessiv betrieben kostet es uns Nieren-Kraft)
  • Aufputschmittel
  • Rauchen

 

Was bewahrt und nährt dagegen unser Yin, besonders auch das Nieren-Yin:

  • Fisch
  • Knochensuppe
  • Samen, Nüsse, v.a. Walnüsse ( bitte geröstet wegen der Feuchtigkeit)
  • Wurzelgemüse
  • Datteln
  • Mais, Polenta
  • Kuzu ( zum Binden von Kompotten, Soßen, Suppen)
  • Alles, was bitter-kühlend ist (wegen der Herz-Hitze), z.B. bittere Salate, Oliven
  • …ja auch ein bitter-kühles nährendes Bierchen darf es sein, wenn schon Alkohol
  • Der Geschmack süß hat auch eine nährende, entspannende Komponente, aber Vorsicht: Wir haben alle mit Feuchtigkeit zu tun und interpretieren unsere Süßgelüste leider falsch- in meinem einstündigen Mitte-Coaching erkläre ich gerne, worauf es hier ankommt und was geeignet, bzw. ungeeignet ist!
  • Nähren nach dem Prinzip „suppig-soßig-saftig“, wer bei mir in der Ernährungsberatung war, der kennt mein Credo bereits!

 

Passende Verhaltensweisen in diesem Jahr:

  • Ruhe und Gelassenheit sind hier die Überschrift, wir dürfen die Dinge also in Ruhe angehen und uns Zeit lassen
  • Zurücklehnen, empfangen und annehmen, was kommt anstatt sich krampfhaft und besessen zu bemühen, eine absolute Yin-Qualität, die es zu üben gilt
  • Die kleinen Geschenke im Leben erkennen und auf das ausrichten, was von selber zu mir kommt
  • 70% sind in diesem Jahr genug

 

…demnächst hier: Das Jahr 2017 nach dem I  Ging, Thema Großzügigkeit!