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Die Vorurteile

Die 5-Elemente-Ernährung stellt die energetische Wirkung der Nahrungsmittel in den Vordergrund.

Man spricht also nicht von einer neuen Gesundheitsdiät, im Westen gilt die Ernährung nach den 5-Elemente allerdings als bahnbrechend, weil sie die energetische Wirkung der Nahrungsmittel in den Vordergrund stellt und zeigt, wie körperliche und geistige Aktivität, Gefühle, der Umgang mit sich selbst und anderen gezielt beeinflusst werden können.

Mit einem weiteren Vorurteil über die 5-Elemente-Ernährung gilt es hier und jetzt aufzuräumen:

Wir leben in einem westlichen Kulturkreis. Die Ernährung nach den
5 Elementen beruht daher auch auf regionalen und saisonalen Nahrungsmitteln und geht von einer traditionellen Küche aus nur eben mit dem Anspruch, dass die Gerichte entsprechend

- den 5 Elementen (Erde, Holz, Feuer, Metall, Wasser)

- der Thermik (heiß, warm, neutral, erfrischend, kalt)

- und der Geschmacksrichtung (sauer, bitter, süß, scharf, salzig)

ausgewogen, harmonisch und dadurch verträglich zubereitet werden.

Es ist ein Irrglaube, dass die 5-Elemente-Ernährung nur aus fernöstlichen Nahrungsmitteln wie z. B. Algen, Tofu, Reis, Bambus, Sojasprossen etc. besteht.

Freuen Sie sich deshalb auf und über Tafelspitz mit Rösti, Brennesselspinat & Spiegelei, Blunzengröstl`, Sauerkraut mit Beinschinken, Ochsenschleppsuppe mit Wurzelgemüse, Karpfenfilet mit Linsenpotpourri, Martiniganserl mit Rotkraut, um nur ein paar repräsentative Gerichte der original österreichischen Küche zu nennen.

 


Karpfenfilet mit Linsenpotpourri
Karpfenfilet mit Linsenpotpourri

Martinigansl mit Rotkraut

Martiniganserl mit Rotkraut